Golem hatte vergangene Woche diese Geschichte gebracht. Ich bekam von Heise den Auftrag, das mal zu recherchieren. Also habe ich meine Fühler ausgestreckt. Mit der Polizei Aachen, der Staatsanwaltschaft Köln und ein paar anderen Quellen geredet. Heraus kam diese Geschichte bei heise online:

Weil mich das ganze so aufgeregt hat, hab ich dann heute diesen Kommentar nachgeschoben:

Zwischenzeitlich musste ich mich dann noch im Heise-Forum verteidigen. Da meinte nämlich ein offensichtlicher Insider die Schuld weit von sich weisen zu müssen, was ich nicht auf mir sitzen lassen wollte. Daraufhin legte der Insider nach, wahrscheinlich um ein für alle mal zu beweisen, warum richtige Firmen eine Presseabteilung haben. Ich hab dann das hier gepostet, wofür ich gleich zweimal ungeahntes Lob bekam.

Jeder macht Fehler. Aber wenn man Fehler nicht zugibt und stattdessen versucht, Menschen, die das Richtige tun, in den Knast zu bringen und dann auch noch auf ihnen und der Presse rumhackt, dann regt mich das auf. Der Staat darf ein solches Verhalten auf keinen Fall unterstützen. Auch nicht unfreiwillig.

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Ich schreibe momentan wieder verstärkt für heise Security. Hier sind meine Meldungen aus der letzten Woche:

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Ganz wichtiger Kommentar von Jürgen Schmidt (meinem ehemaligen Chef) bei heise Security:

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Vergesst den Twitch-Hack. Die Geschichte hier wird uns noch Jahre verfolgen. Calling it now.

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Das war’s fürs erste mit meinen Meldungen für den heise Security-Ticker. Hier sind die übrigen Meldungen aus dieser Woche:

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Ein paar weitere Meldungen, die ich in den letzten paar Tagen für heise Security verfasst habe:

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Ich schreibe gerade mal wieder etwas mehr für Heise, genaugenommen den News-Ticker von heise Security. Hier ist eine Liste mit Meldungen, die ich in letzter Zeit dort verfasst habe:

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Die aktuelle c’t (seit Samstag am Kiosk), enthält einen Artikel von mir zum Bunkerverfahren in Trier. Ich verfolge das Geschehen seit dem Prozessauftakt letzten Monat.

c’t 242020, S.38: Mammutprozess an der Mosel

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Ich verfolge im Auftrag der c’t das Cyberbunker-Verfahren am LG Trier. Anlässlich des Prozessauftaktes war ich da heute auch vor Ort. Hier ist mein Bericht für heise online:

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Kommende Woche fahre ich zum “Bunkerverfahren” (Az. 2a KLs 5 Js 30/15, siehe c’t 10/2020) ans Landgericht Trier. Spannend! Sowas hab ich seit meinem Praktikum bei der WAZ damals nicht mehr gemacht.

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