Ich verstehe es doch auch nicht mehr

Warum ist die Hardware von der einen Firma aus China böse und muss boykottiert werden, aber die von der anderen chinesischen Firma ist toll? Erklär mir das mal einer.
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Heutiges Highlight aus dem morgentlichen Newsletter der OZ-Redaktion:

Eine der meistgelesenen OZ-Geschichten dieses Jahres war die über ein seltsames Grabgesteck, das ein Unbekannter auf einem Grab auf dem Friedhof in Neermoor-Kolonie abgelegt hatte. Eine ziemlich skurrile Geschichte. Das Grab gehörte einer vor 20 Jahren bei einem Verkehrsunfall verstorbenen jungen Frau. Inzwischen hat die Polizei den Mann ermittelt, der für das Grabgesteck verantwortlich ist. Eine Straftat liege nicht vor, so die Polizei. Der Mann habe keine bösen Absichten gehabt. Wie die Angehörigen der Verstorbenen dazu stehen, berichtet Nikola Nording.

Ich liebe Ostfriesland ja. Aber wenn die da oben ihren eigenen Tatort wollen, wird das so nix. Da muss schon ein bisschen was Gefährliches passieren, sonst guckt das keiner.

Und mal ehrlich, der Polizei da muss echt langweilig sein, wenn die Zeit haben so was zu ermitteln. Vielleicht sollte man lieber Verstärkung zu den Kollegen in Neustadt an der Aisch schicken. Man hört, das sei dieser Tage ein heißes Pflaster.

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Feinde der Demokratie

Anstatt sich über Querdenkerdemos zu echauffieren, sollten Journalisten lieber mal der Regierung für eine katastrophale Gesundheitspolitik in der Pandemie auf den Zahn fühlen.
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Ist Autokorrektur ein unlösbares Problem?

Künstliche Intelligenz, Big Data, Unmengen an Rechenleistung und Speicher in der Hosentasche. Und trotzdem können die Genies bei Apple und Google keine Touchscreen-Tastatur bauen, die weiß, was ich schreiben will. Warum eigentlich?
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Ein Schritt vor, zwei zurück

Das Streaming von Filmen und Serien hat unser Leben enorm vereinfacht. Aber es bringt auch viele neue, zum Teil unsinnige, Probleme mit sich.
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Ein Buch schreiben ist echt Scheiße viel Arbeit

Es ist ziemlich unglaublich, wieviel Arbeit in so einem Roman steckt. Wenn man nicht selber mal ausprobiert hat, einen zu schreiben, kann man sich das kaum vorstellen.
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The Expanse war über die vergangenen paar Jahre meine Lieblingsserie. Eine der wenigen Sachen, die aktuell im Fernsehen laufen, die man sich noch ansehen kann. Wirklich exzellenter Sci-Fi. Und nun ist sie vorbei. Einfach so, nach einer kurzen sechsten Staffel. Obwohl drei Bücher mit jeweils über 500 Seiten noch nicht verfilmt wurden.

Eine Rezension der letzten Staffel bei heise online:

Rezension: The Expanse hört auf, wenn es am schönsten ist

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Ganz bezahlt, halb geliefert

Man stelle sich mal vor, bei einem Viertel aller gekauften Autos würde nur die halbe vom Hersteller versprochene Leistung erreicht. Oder beim Kauf einer Einbauküche würde bei einem von vier Kunden nur die halbe Küche geliefert und montiert.
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Habe gestern vom großartigen Michael Koschel den ersten Teil meines neuen Tattoos gestochen bekommen. Jetzt kann ich erst mal meinen Arm ein paar Tage nicht wirklich bewegen.

Das ist übrigens eine blaue Bambusotter (Trimeresurus insularis ). Und ja, die Farbe ist realistisch. Was für ein wunderschönes Tier! Die haben übrigens ein Infrarot-Organ, mit dem sie in absoluter Dunkelheit Beute punktgenau orten und angreifen können, wenn deren Temperatur nur 0,2°C Unterschied zur Umgebung hat. Ich mag total, wie die guckt. Genau meine Wellenlänge!

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Vor ein paar Tagen habe ich die erste Fanart zu meinem Roman-Projekt Grim Deep geschickt bekommen, was mich sehr glücklich gemacht hat. Ziemlich cool!

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