Inhalte mit dem Tag “gesellschaft”
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Modern Solution: Verfassungsbeschwerde abgelehnt
Damit geht dann wohl meine vierjährige Berichterstattung bei Heise zum Thema Modern Solution endgültig zu Ende:
→ heise online: Bundesverfassungsgericht lehnt Beschwerde im Fall Modern Solution ab
Das Bundesverfassungsgericht lehnt es ab, mehr Klarheit in den Umgang mit dem Hackerparagrafen 202 StGB zu bringen.
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Modern Solution: Der verurteilte IT-Experte reicht Verfassungsbeschwerde ein
Ein neuer Artikel von mir zum Thema Modern Solution bei heise online:
→ Modern Solution: Verurteilter IT-Experte reicht Verfassungsbeschwerde ein
Das Urteil gegen einen nach dem Hackerparagrafen verurteilten Sicherheitsforscher ist rechtskräftig. Der Verurteilte geht nun nach Karlsruhe.
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Gericht sieht Nutzung von Klartext-Passwörtern als Hacken an
Eine aktuelle Meldung von mir bei heise online zum Thema Modern Solution:
→ Gericht sieht Nutzung von Klartext-Passwörtern als Hacken an
Der Programmierer, der eine gravierende Lücke in der Software der Firma Modern Solution aufgedeckt hat, fällt unter den Hackerparagrafen, meint das Gericht.
Dazu hatte ich auch in der Vergangenheit mehrmals was geschrieben. Unter anderem am 20. Oktober 2021, 5. November 2021 und 16. Juni 2023.
Anmerkung: Die Meldung ist ĂĽbrigens auch bei Fefe gelandet.
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Modern Solution: Staatsanwaltschaft scheitert mit Anklage
Ihr könnt euch vielleicht noch an die Modern-Solution-Geschichte von vor knapp zwei Jahren erinnern. Die, wo eine Firma einen Sicherheitsforscher angezeigt hat, weil der eine Schwachstelle in ihrer Software gefunden hat? Letzte Woche habe ich dazu eine weitere Meldung bei heise online mit neuen Entwicklungen in dem Fall geschrieben:
→ Modern Solution: Staatsanwaltschaft scheitert mit Anklage gegen IT-Experten
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Die Anzeige im Fall Modern Solution
heise online hat gerade eine exklusive Recherche von mir im Fall Modern Solution veröffentlicht:
Da drin bestätige ich zum ersten Mal auf Grund von Fakten die (bisherige) Vermutung, Modern Solution habe den unfreiwilligen Sicherheitsforscher angezeigt. Das haben die tatsächlich gemacht. Also gab es statt Belohnung fürs Finden und Melden einer heftigen Sicherheitslücke eine Durchsuchung und Beschlagnahmung aller Arbeitsgegenstände.
Es ist zum Teil hanebüchen, was diese Firma der Polizei da erzählt hat. Und auch wie lange es vom ersten Verdacht zur Durchsuchung gedauert hat — trotz mehrmaligem Aktenvermerk eilt! — ist grotesk. Man stelle sich nur einmal vor, die Ermittler hätten es hier mit einem wirklich bösartigen Hacker zu tun gehabt. Einer, der seine Spuren vielleicht verwischt, anstatt der Polizei noch nach Monaten freiwillig Zugang zu seinem Computer zu gewähren.
Ich wüsste wirklich zu gern, was in den Köpfen dieser Geschäftsführer, Richter und Staatsanwälte so vorgeht.
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Modern Solution
Golem hatte vergangene Woche diese Geschichte gebracht. Ich bekam von Heise den Auftrag, das mal zu recherchieren. Also habe ich meine Fühler ausgestreckt. Mit der Polizei Aachen, der Staatsanwaltschaft Köln und ein paar anderen Quellen geredet. Heraus kam diese Geschichte bei heise online:
Weil mich das ganze so aufgeregt hat, hab ich dann heute diesen Kommentar nachgeschoben:
Zwischenzeitlich musste ich mich dann noch im Heise-Forum verteidigen. Da meinte nämlich ein offensichtlicher Insider die Schuld weit von sich weisen zu müssen, was ich nicht auf mir sitzen lassen wollte. Daraufhin legte der Insider nach, wahrscheinlich um ein für alle mal zu beweisen, warum richtige Firmen eine Presseabteilung haben. Ich hab dann das hier gepostet, wofür ich gleich zweimal ungeahntes Lob bekam.
Jeder macht Fehler. Aber wenn man Fehler nicht zugibt und stattdessen versucht, Menschen, die das Richtige tun, in den Knast zu bringen und dann auch noch auf ihnen und der Presse rumhackt, dann regt mich das auf. Der Staat darf ein solches Verhalten auf keinen Fall unterstĂĽtzen. Auch nicht unfreiwillig.
