Moin! Ich bin Fab, freier Journalist, Podcaster und angehender Romanautor und dies ist meine Webseite. Hier findet ihr meine Gedanken zu vielen unterschiedlichen Themen, von Technik bis zu Politik und allem anderen, was mich sonst noch so interessiert. ZusÀtzlich findet ihr hier auch Software, die ich entwickelt habe.
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Neueste Blog-EintrÀge
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Martin Sonneborns Euro-Noten-Designs
Die EU schlĂ€gt Designs fĂŒr die neuen Euro-Banknoten vor. Martin Sonneborn hĂ€tte da allerdings einen Gegenvorschlag ⊠đ€Łđ€Łđ€Ł


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Finde den Fehler

Das ist das Titelbild der aktuellen Ausgabe der Hausveröffentlichung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Journalisten-Gewerkschaft DJV, deren Mitglied ich bin. âIch frage mich, was wir machen können, um den Altlasten-Medien wieder mehr Vertrauen in der Bevölkerung zu geben ⊠Moment, ich habâs! KI! Mehr KI-Nutzung in der Presse! Dann vertrauen uns die Menschen sicher wieder mehr!â
Die sehen es nicht. Sie sehen es einfach nicht. Und sie machen auch noch Werbung auf dem Titelblatt dafĂŒr, dass sie blind sind!

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J.D. Vance bei Rogan ĂŒber Epstein
Es ist schon ein bisschen witzig ⊠nachdem die âLeitmedienâ jahrelang keine Ahnung hatten, was ein Podcast ĂŒberhaupt ist, haben sie sich dann jahrelang ĂŒber die Amateure und âVerschwörungstheorethikerâ lustig gemacht, die Podcasts produzieren. Und jetzt ist es schon so weit, dass die Leitmedien ihre Top-Stories aus Podcasts beziehen.
Auch schön:
Epstein soll vor Jahrzehnten einen Missbrauchsring betrieben haben, dem junge Frauen und MinderjÀhrige zum Opfer fielen. Epstein hatte beste Kontakte in die High Society der USA und vieler anderer LÀnder. Er starb 2019 in seiner GefÀngniszelle. Der Skandal war mit der Veröffentlichung der Ermittlungsakten wieder in die Schlagzeilen geraten.
Was ein Bullshit. Bis letztes Jahr haben die ehemaligen Leitmedien diese Geschichte ignoriert und als dumme Verschwörungstheorie hingestellt. âWieder in die Schlagzeilen geratenâ mein Arsch. Bis zu dem Punkt als die Demokratische Partei in den USA die Epstein-Geschichte als Waffe gegen Trump entdeckt hat, hat das doch â auch hierzulande â niemanden in den Altlasten-Medien interessiert!
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Die Schufa und ihre Test-Daten
Ich bin schon seit Jahrzehnten der Meinung, dass die Schufa verboten gehört. Wir machen immer viel Trara um Daten- und Verbraucherschutz in Deutschland, machen Gesetze und Verordnungen, aber am Ende kann eine Organisation wie die Schufa, die immer wieder wegen mangelndem Datenschutz, fehlerhaften Daten, fragwĂŒrdigem GeschĂ€ftsgebaren und sogar ungerechter Behandlung ganzer Bevölkerungsgruppen in die Kritik geraten ist, ungehindert weiter operieren. Ja, ihre Position und Quasi-Monopolstellung wird von Staat und Wirtschaft auch noch geschĂŒtzt. Im Grunde wendet die Schufa ein gewisses finanzielles Risiko von â vor allem gröĂeren â Unternehmen ab, welches dieses meist problemlos selbst tragen könnten. Und das Ganze auf Kosten normaler BĂŒrger, die in den schlimmsten FĂ€llen von Fehlern oder Missbrauch sogar ihre finanzielle Existenz verlieren können.
Das ist schon schlimm genug, wenn man vom Datenreichtum ausgeht, den die Schufa legalerweise ihr Eigen nennt. Aber jetzt stellt sich raus, dass bei der Schufa natĂŒrlich auch Daten liegen, die schon lĂ€ngst hĂ€tten gelöscht werden mĂŒssen. Ăberrascht das wirklich irgendwen?

Neben der âoffiziellenâ Schufa-Datenbank gibt es noch eine zweite Sammlung, von der selbst viele Fachleute nichts wussten: âHistorischeâ Daten von Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern, veraltete Informationen, die Jahre zurĂŒckreichen und von denen die Betroffenen bislang annahmen, dass sie lĂ€ngst gelöscht seien.
Im europĂ€ischen Datenschutzrecht gibt es ein âRecht auf Vergessenwerdenâ, eine gesetzliche Verpflichtung, alte Daten nach einer bestimmten Zeit zu löschen. Wer seine Schulden einmal beglichen hat, der soll nicht immer wieder von seiner Vergangenheit eingeholt werden können. Trotzdem glaubt die Schufa, auch solche Daten dauerhaft speichern und verwenden zu dĂŒrfen.
So berechnet sie auf Wunsch von Unternehmenskunden, zum Beispiel Banken, die ZahlungsfĂ€higkeit von Verbrauchern fĂŒr einen bestimmten Tag in der Vergangenheit â aber nur testweise, wie sie betont. Diese Datentests seien aus ihrer Sicht nicht zulĂ€ssig, sagt Ruth Janal, Expertin fĂŒr Datenschutzrecht und Professorin an der Uni Bayreuth. âHistorische Scores geben einen gewissen Einblick in die finanzielle Situation der betroffenen Personen in der Vergangenheit. Das geht die Vertragspartnerinnen der Schufa schlichtweg ĂŒberhaupt nichts an.â
Alles ist rechtens, das ist hingegen die Kernbotschaft der Schufa. âDie Speicherung und Weiterverarbeitung von historischen Daten stĂŒtzt sich insgesamt auf mehrere, sich gegenseitig ergĂ€nzende datenschutzrechtliche ErlaubnistatbestĂ€ndeâ, heiĂt es in einer Antwort an NDR und SZ. Besonders Banken seien gesetzlich verpflichtet, die Aussagekraft von Scores zu gewĂ€hrleisten â und deshalb sei âdie Schufa gehalten, historische Daten zu Testzwecken zu speichernâ.
â Die Schattendatenbank der Schufa, Tagesschau
Na, wenn das nur âtestweiseâ ist, ist ja alles gut! Ich wette, wenn wer in deren Server einbricht und die Daten kopiert, dann zieht im darauffolgenden Strafverfahren die Entschuldigung, der Hacker habe die Daten nur âtestweiseâ mitgehen lassen, allerdings nichtâŠ
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